Ambulante Weiterbildung unumgänglich

In der psychotherapeutischen Weiterbildung ist die Weiterbildung in Langzeittherapie unumgänglich. Diese kann in aller Regel nicht in Kliniken erfolgen. Da bleiben die Patienten nun mal kein halbes oder ganzes Jahr. Bei einer Beschäftigung in Kliniken können kaum die notwendigen Fälle in Langzeitpsychotherapie durchgeführt werden. Daher sind insbesondere die „Langzeittherapiefälle“ ein Grundproblem für die Weiterbildungskandidaten.

Herr Leinz ist zur Weiterbildung (Supervision)  für die Weiterbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und für die Weiterbildung zur Fachgebundenen Zusatzbezeichnung Psychotherapie durch die Ärztekammer Schleswig-Holstein ermächtigt. Möglich ist vor allem eine stundenweise Weiterbildungsassistenz  für die im Rahmen der Ausbildung notwendigen Langzeittherapiefälle (5 - 10 Stunden).

Willkommen sind Weiterbildungsinteressenten in der zweiten Hälfte der Ausbildung zur Fachärztin oder zum Facharzt  für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie oder  für Psychiatrie, aber auch Kollegen, die für die Weiterbildung zur Fachgebundenen Zusatzbezeichnung Psychotherapie die ambulanten Fälle absolvieren möchten.  Die Beschäftigung von psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung, zum Beispiel in der vorgeschriebenen Zeit für Psychosomatik, hängt von der Akzeptanz in dem betreffenden Ausbildungsinstitut ab sowie von einer Genehmigung der Weiterbildungsassistenz durch die Kassenärztliche Vereinigung.

Hier finden Sie Herrn Leinz in der Liste der zur Weiterbildung in Psychosomatischer Medizin und Psychotherapie berechtigten Ärzte: LINK zur Ärztekammer S-H.

Die von der Ärztekammer erteilte  Weiterbildungsermächtigung von Herrn Leinz für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie  (Tiefenpsychologie) umfasst im Übrigen alle erforderlichen Weiterbildungsinhalte, wie Supervision, Einzel- und Gruppenselbsterfahrung, Gruppentherapie, Balintgruppen.

 

Gerhard Leinz, 6. Februar 2015